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Die künftige Rolle des Lebensmitteleinzelhandels

29. Mai 2020

Rehwinkel-Stiftung präsentiert Forschungsergebnisse

Frankfurt. Welche Strategien lassen sich im Lebensmitteleinzelhandel erkennen? Wie werden Nachhaltigkeit und Digitalisierung aufgenommen? Welche Bedeutung hat regionale Wertschöpfung? Was kostet die Umsetzung von Tierwohlmaßnahmen bei der Milch und wie funktionieren Preis- und Kostenweitergabe entlang der Wertschöpfungskette?

Edmund Rehwinkel-Stiftung Symposium 2020

Diesen und weiteren spannenden Fragen widmete sich das diesjährige Symposium der Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank. Erstmals fand das Symposium als Webkonferenz statt. Rund 150 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Verbänden verfolgten die Präsentation von fünf durch die Rehwinkel-Stiftung geförderten Studien. Bei der anschließenden virtuellen Podiumsdiskussion konnten sie Fragen an die Autorinnen und Autoren richten. Moderiert wurde die Konferenz vom Chefredakteur des Magazins „top agrar“, Matthias Schulze Steinmann.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise seien die Studien aktueller denn je, betonte Dr. Horst Reinhardt, Vorstandsvorsitzender der Edmund Rehwinkel-Stiftung und Sprecher des Vorstands der Rentenbank. Nicht nur Supermärkte und Discounter hätten einen enormen Aufmerksamkeitsschub erfahren. Auch gegenüber Erzeugern und Verarbeitern von Lebensmitteln sei die Wertschätzung der Verbraucher deutlich gestiegen. In der Diskussion um die künftige Rolle der Agrar- und Ernährungswirtschaft könne das für neue Impulse sorgen.

Die Vorträge des Symposiums sind als Videos unter www.rehwinkel-stiftung.de verfügbar. Die Forschungsarbeiten sind in Band 36 der „Schriftenreihe der Rentenbank“ erschienen. Dieser und frühere Bände können hier kostenlos als Broschüre bestellt oder elektronisch abgerufen werden.

 

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