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Kapitalmarktaktivitäten der Rentenbank 2019

Rentenbank – Erstes Halbjahr 2018

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Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum.

Die Rolle des Lebensmitteleinzelhandels in der Wertschöpfungskette - Studienförderung der Rehwinkel-Stiftung

14. Dezember 2018

Die Edmund Rehwinkel-Stiftung der Rentenbank fördert im Jahr 2019 Studien, die das Thema „Die künftige Rolle des Lebensmitteleinzelhandels in der Wertschöpfungskette – Chancen, Perspektiven, Risiken“ wissenschaftlich behandeln. Bis zum 28. Januar 2019 nimmt die Stiftung Anträge dazu entgegen. Die vollständige Ausschreibung ist zu finden unter www.rehwinkel-stiftung.de.

Edmund-Rehwinkel-Stiftung

Der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) steht vor großen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch gesellschaftliche Entwicklungen und damit verbundene Trends geprägt. Der LEH muss Produkte anbieten, die diesen Trends gerecht werden. Zugleich erwarten Verbraucher absolut sichere und preiswerte Nahrungsmittel. Das führt dazu, dass Standards mehr und mehr auch durch den LEH gesetzt werden. Landwirte nehmen das in ihrem zunehmend direkteren Geschäftsverhältnis zum LEH schon heute deutlich wahr. Für die weitere Zusammenarbeit wird entscheidend sein, wie Landwirte mit den steigenden Anforderungen des LEH umgehen, ob und wie Verhandlungen auf Augenhöhe möglich sind – aber auch, inwieweit die mit den höheren Standards verbundenen Kosten honoriert werden.

Die Ergebnisse der geförderten Studien stellt die Edmund Rehwinkel-Stiftung auf ihrem Symposium 2020 vor und veröffentlicht sie in der „Schriftenreihe der Rentenbank“.


Service:
Die Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank wurde 1974 zur Erinnerung an den früheren Bauernpräsidenten und langjährigen Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Rentenbank ins Leben gerufen. Ziel der Stiftung ist die Förderung von agrarbezogener Wissenschaft und Forschung. Die Stiftung schreibt dazu einmal im Jahr ein aktuelles Schwerpunktthema aus. Interessierte können sich darauf mit einer Projektskizze um Förderung bewerben. Darüber hinaus vergibt die Stiftung Stipendien an Studierende, die ihren Master mit agrar- oder ernährungswissenschaftlichem Schwerpunkt an einer deutschen Hochschule absolvieren. Unter dem Titel „Wissenschaft.Praxis.Dialog“ fördert die Stiftung zusätzlich den Austausch zwischen der forschenden Wissenschaft und der land- sowie ernährungswirtschaftlichen Praxis. Nähere Informationen unter www.rehwinkel-stiftung.de

 

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MonitorFish gewinnt Start-up-Preis der Rentenbank

11. Dezember 2018

Das Berliner Start-up MonitorFish hat den mit 5 000 Euro dotierten Start-up-Preis der Landwirtschaftlichen Rentenbank gewonnen.

MonitorFish2

MonitorFish entwickelt ein Diagnostik-System, das die Wasserqualität bestimmt und mittels künstlicher Intelligenz (KI) die Bewegungsmuster von Fischen in Aquakulturen analysiert, um Krankheiten oder andere Probleme zu erkennen. Das selbstlernende System ist in der Lage, den Betreibern von Aquakulturen kostengünstig und in Echtzeit Probleme zu melden und mögliche Handlungsoptionen anzuzeigen.

Die Auszeichnung ist das Ergebnis eines Publikumsvotings beim „Demo Day“, dem Finale eines einwöchigen Start-up-Bootcamps, das die Rentenbank vom 3. bis 7. Dezember 2018 unter dem Motto „Innovate Agriculture“ gemeinsam mit dem Frankfurter TechQuartier veranstaltete.

„Das Start-up-Bootcamp hat uns nicht nur fachlichen Input von hochkompetenten Experten und erfahrenen Unternehmern geboten, sondern vor allem die Chance der Vernetzung mit anderen technologieorientierten Start-ups und mit der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Diese Konstellation ist in Deutschland einmalig. Natürlich freuen wir uns besonders, dass wir mit unserer Geschäftsidee auch das Publikum beim Finale überzeugen konnten“, so Dominik Ewald, Mitgründer und Chief Technology Officer von MonitorFish.

Die 13 teilnehmenden Start-ups diskutierten ihre Geschäftsmodelle mit etablierten Unternehmerpersönlichkeiten aus der Agrarwirtschaft, Experten für Unternehmensgründungen und potenziellen Investoren. In Workshops wurden die Teilnehmer unter anderem zu Themen wie Wachstumsstrategien, Unternehmensbewertung oder Vertragsgestaltung und Kommunikation mit Kooperationspartnern geschult. Darüber hinaus konnten sie sich mit anderen Start-ups und Entscheidern aus der Agrarwirtschaft vernetzen.


Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands.



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Kapitalmarktaktivitäten der Rentenbank: Refinanzierungsbedarf 2019 bis zu 11 Mrd. Euro

7. Dezember 2018

Für 2019 erwartet die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main ein Refinanzierungsvolumen von bis zu 11 Mrd. Euro mit Laufzeiten über zwei Jahren.

© Romolo Tavani / Fotolia

Die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum plant, über Benchmark-Anleihen mit einem Mindestvolumen von jeweils 1 Mrd. Euro bzw. 1 Mrd. US-Dollar bis zu 40 % ihres mittel- und langfristigen Refinanzierungsvolumens aufzunehmen. Die strategischen Emissionen sollen durch weitere liquide Emissionen und Privatplatzierungen in verschiedenen Währungen, insbesondere in Euro, US-Dollar, Britischen Pfund und Australischen Dollar, ergänzt werden.

Im laufenden Jahr nahm die Rentenbank bisher rund 11,2 Mrd. Euro an den Kapitalmärkten auf. Darunter waren zwei Euro-Benchmark-Anleihen mit Laufzeiten von 5 und 7 Jahren. Zudem begab die Rentenbank eine 5-jährige US-Dollar-Globalanleihe. Die durchschnittliche Laufzeit der Emissionen verringerte sich auf 6,2 Jahre (2017: 8,4 Jahre). Insgesamt erfolgte die Mittelaufnahme – gemessen an der Marge gegen 6-Monats-Euribor – erneut zu sehr günstigen Konditionen.

„Mit dem Auslaufen des EZB-Ankaufprogramms im Jahr 2019 dürfte sich die mittel- und langfristige Refinanzierung bei Euro-Anleihen verteuern. Dies könnte Auswirkungen auf die Währungszusammensetzung unserer Refinanzierung haben“, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank mit Verantwortung für das Treasury-Geschäft.

Die Rentenbank nahm Mittel in acht Währungen auf. Während der Anteil der in Euro begebenen Emissionen mit 54 % (2017: 57 %) leicht zurückging, stieg der Anteil des US-Dollar am mittel- und langfristigen Emissionsvolumen auf 25 % (2017: 19 %). Die Bedeutung des Britischen Pfund als Emissionswährung nahm leicht auf 9 % (2017: 7 %) zu. Der Anteil der Emissionen aus dem „Kangaroo-Programm“ verringerte sich auf 5 % (2017: 10 %).

Aus dem EMTN-Programm nahm die Rentenbank zusätzlich Mittel in Höhe von knapp 2,0 Mrd. Euro mit Laufzeiten unterhalb von zwei Jahren auf. Von besonderem Interesse für Investoren war in diesem Zusammenhang eine US-Dollar-Anleihe mit einem Volumen von 2,0 Mrd. US-Dollar und einer Laufzeit von knapp unter zwei Jahren.

Aus ihrem Euro-Commercial-Paper-Programm (ECP-Programm) begab die Rentenbank Schuldverschreibungen mit Laufzeiten bis zu 364 Tagen in acht verschiedenen Währungen. Mit einem Anteil von 91 % blieb der US-Dollar im ECP-Programm die wichtigste Emissionswährung. Die durchschnittliche Auslastung des ECP-Programms lag wie im Vorjahr bei 7,8 Mrd. Euro.

 

Hintergrund:

Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Die Förderbank gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands und refinanziert sich an den Finanzmärkten.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Erwartungen, Annahmen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen basieren. Hierbei handelt es sich insbesondere um Aussagen hinsichtlich unserer Pläne, Geschäftsstrategien und -aussichten. Wörter wie "erwarten", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "schätzen" und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche zukunftsgerichteten Aussagen. Diese Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen zu verstehen, sondern sie sind vielmehr von Faktoren abhängig, die Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten und auf Annahmen beruhen, die sich ggf. als unrichtig erweisen. Sofern keine anders lautenden gesetzlichen Bestimmungen bestehen, können wir keine Verpflichtung zur Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen nach Veröffentlichung dieser Information übernehmen.

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