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Rentenbank: Horst Reinhardt übergibt Staffelstab des Vorstandssprechers an Nikola Steinbock

4. November 2021

Frankfurt am Main. Nikola Steinbock wird zum Jahresbeginn 2022 Sprecherin des Vorstands der Landwirtschaftlichen Rentenbank. Sie folgt auf Dr. Horst Reinhardt, der sich nach 25 Jahren in Diensten der Rentenbank, davon 15 Jahre im Vorstand und acht Jahre als Sprecher des Vorstands, zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet. Dies gab der Verwaltungsratsvorsitzende Joachim Rukwied im Anschluss an die heutige Verwaltungsratssitzung bekannt.

„Wir freuen uns sehr, dass mit Frau Steinbock eine hervorragend quali­fi­zierte und gut vernetzte Bankerin Sprecherin des Vorstands wird. Wie schon in ihrer Funktion als Bereichsvorständin, die sie seit August 2020 innehat, wird sie auch in Zukunft wichtige Akzente bei der Weiterent­wicklung des Fördergeschäfts und der Rolle der Rentenbank als Trans­formationsbank für die Agrar- und Ernährungswirtschaft setzen“, so Rukwied.

Zugleich gab Rukwied die Vertragsverlängerung von Dr. Marc Kaninke als Mitglied des Vorstands der Rentenbank bis Ende Mai 2027 bekannt. „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem gesamten Vorstandsteam. Herrn Dr. Reinhardt danke ich für sein herausragendes Engagement für die Rentenbank, zu deren erfolgreicher Entwicklung er in den vergangenen mehr als zwei Jahrzehnten entscheidend beigetra­gen hat.“, so Rukwied weiter.


Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von BaFin und Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands.

 

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