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Kindertag der Rentenbank auf dem Dottenfelderhof

31. Mai 2019

Frankfurt. Beim sechsten Kindertag der Landwirtschaftlichen Rentenbank ging es zum Dottenfelderhof in Bad Vilbel, wo die Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren die Arbeitsabläufe eines landwirtschaftlichen Betriebs kennenlernen konnten.

Der Tag begann für die Kinder in der Rentenbank in der Frankfurter Hochstraße, wo sie sich mit einem Frühstück auf den gemeinsamen Tag einstimmen konnten. Gut gestärkt ging es dann weiter in das benachbarte Bad Vilbel zum Dottenfelderhof. Dort beantworteten die Betreiber geduldig die Fragen der Kinder zum Hofleben. Begeistert halfen die jungen Besucher bei der Versorgung der Tiere und verfolgten den Weg des Korns bis zum Brot. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es dann noch ausreichend Zeit zum freien Spiel inmitten der urigen Hofatmosphäre.

Mit ihrem Kindertag, der traditionell an einem schulfreien Brückentag stattfindet, vermittelt die Rentenbank Kindern ihrer Mitarbeiter Wissen rund um das Thema Landwirtschaft und leistet zugleich einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands.

 

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