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Für Deutschland rechnen Klimaforscher zukünftig mit extremeren Wetterlagen. Sie prognostizieren, dass beispielsweise Zahl und Dauer von Hitzewellen, Dürre- und Regenperioden zunehmen werden. Durch steigende Durchschnittstemperaturen werden gleichzeitig aber auch beispielsweise die Vegetationsperioden länger. Schon heute zeichnen sich die genannten Entwicklungen ab.

Klar ist, die Auswirkungen der Klimaveränderung fallen unterschiedlich aus, je nach Standort und Produktionsbereich. Benötigt werden daher vielfältige Anpassungsmaßnahmen in der Landwirtschaft. Diese können mit z.T. hohen Investitionskosten verbunden sein. Gleichzeitig stellt die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung Anforderungen an die Landwirtschaft und nimmt damit auch Einfluss auf die Produktion. Für die Verringerung von Treibhausgasemissionen und die Steigerung der Energieeffizienz ist der aktive Beitrag der Branche jedoch unverzichtbar.

Die Edmund Rehwinkel-Stiftung hat sich mit ihrer Ausschreibung 2018 des aktuellen wie vielschichtigen Themas angenommen und förderte Studien, die sich der

„Herausforderung Klimawandel – Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Anpassungsstrategien"

widmeten.



Die Ergebnisse der Studien wurden von den Autorinnen und Autoren im Rahmen des jährlichen Symposiums der Rehwinkel-Stiftung in Berlin am 5. Juni 2019 einem interessierten Publikum vorgestellt. Die Ergebnisse sind in Band 35 der "Schriftenreihe der Rentenbank" veröffentlicht.



Ihr Ansprechpartner

Christian Pohl

Christian Pohl

Tel.: 069-2107-376

Fax: 069-2107-6459