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"Innovative Agrarpolitik nach 2020"

Seit die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) 1962 in Kraft trat, verändert sie sich stetig. Mit jeder Reform wurde sie an die jeweiligen Gegebenheiten, vor allem aber an erwartete Entwicklungen angepasst.

So verwundert es auch nicht, dass die EU-Kommission schon weit vor dem Ende der aktuellen Förderperiode 2020 um Einreichung von Stellungnahmen und Vorschlägen für die Zeit danach gebeten hat. Das Spektrum der Ideen ist bekanntermaßen recht breit. Was also dringend erforderlich scheint, ist eine Diskussion über die künftige Grundausrichtung der GAP. Dazu gehört, über Ziele mit definierten Größen und messbaren Indikatoren zu diskutieren. Dazu gehört aber auch, über neue innovative Instrumente zur Zielerreichung und über die Implementierung der Politik mit möglichst geringen Bürokratielasten nachzudenken.

Die Edmund Rehwinkel-Stiftung ist mit den im Jahr 2017 geförderten fünf wissenschaftlichen Studien einer Reihe von Fragestellungen in diesem Zusammenhang nachgegangen. Herausgearbeitet wurden unter anderem die Präferenzen von Landwirten und Bürgern für die Gestaltung der GAP nach 2020. Es wurden Alternativen zur Einkommensstabilisierung erarbeitet und agrarpolitische Optionen zur Reduzierung von Preis- und Ertragsrisiken erörtert. Die Arbeiten gehen aber auch der Frage nach, ob Ackerbaubetriebe in offenen Märkten Direktzahlungen benötigen, oder was der Gesellschaft die Extensivierung der Pflanzenproduktion wert sein müsste.

Ergebnisse in der Schriftenreihe der Rentenbank veröffentlicht

 

Die Ergebnisse der geförderten Studien wurden beim Symposium der Stiftung am 6. Juni 2018 in Berlin vorgestellt und in Band 34 der Schriftenreihe der Rentenbank veröffentlicht. Die Stiftung behält sich alle Rechte der Veröffentlichung und sonstigen Verwertung der Ergebnisse vor.

Ihr Ansprechpartner

Christian Pohl

Christian Pohl

Tel.: 069-2107-376

Fax: 069-2107-6459