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Nachhaltig investieren - natürliche Lebensgrundlagen erhalten

Gezielte FörderungNachhaltigkeit in der Landwirtschaft

Mit unserem Förderprogramm "Nachhaltigkeit" stärken wir die Tiergesundheit, den Umweltschutz und die Biodiversität in der Landwirtschaft.

Vielfaeltige Einsatzbereiche

Vielfältige Einsatzbereiche

Wir finanzieren Investitionen in Maßnahmen zur:

  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Minderung von Emissionen
  • Gemeinschaftlicher Maschinenkauf von Landwirten
  • Förderung des Ökologischen Landbaus
  • Verbesserung der Tierhaltung
  • Investitionen von Primärproduzenten in die Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte


Wir fördern mit diesem Programm produzierende Unternehmen der Landwirtschaft, des Wein- und Gartenbaus in allen Rechtsformen und Einkunftsarten. Außerdem werden Investitionen von Primärproduzenten in die Verarbeitung und Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte gefördert. Unternehmen, die die KMU-Kriterien nicht erfüllen, sind zu beihilfefreien Konditionen antragsberechtigt.


Es steht Ihnen eine große Bandbreite an Kredittypen zur Verfügung.

In diesem Programm erhalten Sie grundsätzlich Kredite zu den besonders günstigen Top-Konditionen.

Konditionen

Die in den Zinssätzen enthaltene Marge der Hausbanken ist nach dem Risikogerechten Zinssystem (RGZS) abhängig von Ihrer Bonität und den eingebrachten Sicherheiten.

Informationen zum Risikogerechten Zinssystem (RGZS) (PDF)

Die Zinssätze können Beihilfen nach EU-Recht enthalten. Für alle Verwendungszwecke bieten wir Ihnen immer auch beihilfefreie Konditionen an.

Übrigens

Investitionen in erneuerbare Energien wie beispielsweise Fotovoltaik- und Biogasanlagen fördern wir mit dem Programm "Energie vom Land".

zum Programm Energie vom Land

Laufzeiten4-30 Jahre

Es stehen Ihnen Laufzeiten zwischen 4 und 30 Jahren sowie Zinsbindungsfristen von maximal 10 Jahren mit bis zu 3 tilgungsfreien Anlaufjahren zur Verfügung.

Darlehenshöchstbetrag< 10 Mio EUR

Die Kredite sollen je Betrieb 10 Mio. EUR pro Jahr nicht übersteigen. Im Einzelfall können wir jedoch auch darüber hinausgehende Beträge finanzieren. Der maximal zulässige Darlehensbetrag je Kreditnehmer ist durch EU-rechtliche Vorschriften begrenzt.

Beantragung & Sicherheitenüber Hausbank

Unsere Darlehen werden über Ihre Hausbank ausgelegt – Fragen Sie dort nach den Rentenbank-Förderprogrammen. Die Darlehen sind banküblich zu besichern.

Leasing-FinanzierungenZinsgünstige Refinanzierung

Auch wenn Sie Ihre Maschinen und technischen Anlagen leasen möchten, bieten wir hierfür eine zinsgünstige Refinanzierung an. Sprechen Sie hierzu Ihre Hausbank oder Leasinggesellschaft an.

Darlehensrechner

Mit unserem Darlehensrechner können Sie Beispielrechnungen für Ihren Rentenbank-Kredit erstellen. Und das inklusive Zins- und Tilgungsplan sowie Beihilfenwert.

zum Darlehensrechner

Investitionszuschüsse für die nachhaltige Waldwirtschaft

3. November 2020

Frankfurt. Der Erhalt der Wälder und ihre Anpassung an den Klimawandel sind große Herausforderungen. Die Landwirtschaftliche Rentenbank startet deshalb ein neues Förderprogramm für die nachhaltige Waldwirtschaft: Mit dem Bundesprogramm „Investitionszuschüsse zu Digitalisierung und Technik für die nachhaltige Waldwirtschaft“ können förderfähige Ausgaben beispielsweise für Maschinen mit bis zu 40 % bezuschusst werden. Dieser Zuschuss ist mit einem zinsgünstigen Programmkredit der Rentenbank kombiniert, den die Antragsteller bei ihrer Hausbank beantragen.

Eine Liste aller förderfähigen Investitionen und weitere Informationen zum Programm finden sich unter:

https://www.rentenbank.de/foerderangebote/bundesprogramme/waldwirtschaft/

Dort wird in Kürze ein Online-Portal zur Antragstellung freigeschaltet.

Anträge können Besitzer forstwirtschaftlicher Flächen, forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, Forstverbände, forstliche Dienstleistungsunternehmen sowie Forstbaumschulen stellen.

Gefördert werden Investitionen zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Bewirtschaftung der Wälder, beispielsweise Maschinen und Geräte oder digitale Lösungen für die Waldwirtschaft.

Die Zuschüsse stammen aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat der Rentenbank die Durchführung des Programms zugewiesen.

 

Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von der BaFin und der Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands.

 

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Naturschutzengagement der BImA und der Landwirtschaftlichen Rentenbank als UN-Dekade-Projekt ausgezeichnet

Im Land der Wildkatzen und Baumriesen

13. Oktober 2020

Bonn/Friedberg. Der Naturschutz hat Vorrang im Wald Buchenborn bei Friedberg-Ockstadt in Hessen. Seit vier Jahren setzt dort die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank zahlreiche Projekte zur Förderung der Biodiversität und des Artenschutzes um. Für diese Arbeit erhielten die Partner nun die Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt. Oliver Conz, Staatssekretär im hessischen Umweltministerium, überreichte symbolisch den „Baum der Vielfalt“ an BImA-Vorstandsmitglied Paul Johannes Fietz und an Nikola Steinbock, Bereichsvorstand für das Fördergeschäft der Landwirtschaftlichen Rentenbank.

„Die BImA unterstützt mit ihrem Geschäftsbereich Bundesforst seit vielen Jahren auf ihren Liegenschaften die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Die heutige Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt unterstreicht diese wichtige Arbeit und zeigt, was hier gemeinsam für den Artenreichtum erreicht wurde“, betont BImA-Vorstandsmitglied Paul Johannes Fietz.

„Als Förderbank für die Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie die Forstwirtschaft sind uns Nachhaltigkeit und Biodiversität wichtige Anliegen. Deshalb sind wir sehr froh, dieses besondere Projekt gemeinsam mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben durchführen zu können. Wir wollen damit zeigen, welchen Beitrag eine behutsame ökologische Waldbewirtschaftung zum Natur- und Artenschutz und damit für unser aller Lebensraum leisten kann“, so Nikola Steinbock, Bereichsvorstand der Rentenbank.

Der symbolische „Baum der Vielfalt“ zeichnet unter anderem drei Einzelprojekte aus, die im Bundesforstbetrieb Schwarzenborn umgesetzt werden.

Alte Baumriesen

Das Projekt „Baumriesen“ hat über tausend alte und großkronige Einzelbäume auf einer Fläche von 500 Hektar im Buchenborner Wald unter Prozessschutz gestellt. Die wertvollen Einzelbäume bleiben in ihrer natürlichen Entwicklung im und mit dem Waldökosystem ungestört. In der Vergangenheit wurden diese Bäume oft geschlagen, bevor sie ihr natürliches Alter von über 300 Jahren erreichen konnten. Sie spielen im Ökosystem jedoch eine wesentliche Rolle: Sie bieten wie ein Schirm Schutz vor Frost sowie zu viel Sonne und tragen damit entscheidend zur natürlichen Verjüngung des Waldes bei. Bis zu ihrem natürlichen Zerfall bieten sie auch zahlreichen Lebewesen ein Zuhause, darunter Vögeln, Fledermäusen und Käfern.

Romantik im „Caspar-David-Friedrich-Wald“

Die Waldweide als frühe Nutzungsform alter Wälder war Bindeglied zwischen Forst- und Landwirtschaft. „An den Eichen wächst der beste Schinken“ hieß das Motto der Schweinehirten des Mittelalters. Im „Caspar-David-Friedrich-Wald“ von Buchenborn wird die Waldweide imitiert: Die Baumbestände werden aufgelichtet und durch Mahd das Wachstum neuer Bäume behindert. Dadurch fällt mehr Licht auf den Waldboden, wovon lichtbedürftige Pflanzen und Tiere profitieren.

Auf leisen Pfoten

Wo kleine Nager sich zwischen Beeren, Eicheln und Bucheckern wohlfühlen, ist sie nicht fern: die Europäische Wildkatze (Felis silvestris). Sie kommt heute wieder in einigen großräumigen Waldlandschaften mit ausgeprägten Saumstrukturen und Lichtungen Deutschlands vor. Nach wie vor gilt sie in ihrem Bestand aber als gefährdet und ist daher streng geschützt. Zerschneidungen der Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau begrenzen ihren natürlichen Aktionsradius dramatisch. Umso mehr profitiert die versteckt lebende Art von dem naturnahen und strukturreichen Wald, den sie nahe Friedberg-Ockstadt vorfindet. Für ihren hohen Anspruch an Deckung findet sie dort Baumhöhlen und Totholzhaufen. Der großflächige, zusammenhängende Waldkomplex bietet außerdem viel Ruhe und Raum für die Aufzucht von Nachwuchs.

Zur Überwachung der Population werden jedes Jahr mit Baldrian versetzte, sogenannte Lockstäbe aufgestellt, an denen die Wildkatzen ihr Revier markie-ren. Die an den Bürsten der Stäbe hinterlassenen feinen Katzenhaare werden regelmäßig durch das Senckenberg Forschungsinstitut genetisch analysiert und dokumentiert.

UN-Dekadeprojekte biologische Vielfalt

Die Initiative UN-Dekade biologische Vielfalt wurde 2011 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Sie soll sensibilisieren und Aufmerksamkeit für den Erhalt und Schutz der Artenvielfalt schaffen, die in fast allen Ländern der Erde rückläufig ist. Bis zum Ende des Jahres 2020 werden in ihrem Namen besonders gelungene Aktivitäten und Projekte wie „Der Wald der Baumriesen und Wildkatzen“ unter dem Motto „leben.natur.vielfalt“ ausgezeichnet.

Zur Geschichte der Liegenschaft

Bis zum Abzug der in Friedberg stationierten 1. Panzerdivision im Jahr 2008 wurde das Waldgebiet rund um den Winterstein von den US-Streitkräften genutzt. Schon vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges war der Wald von Buchenborn Exerzier- und Schießplatz. Mit Frei- und Rückgabe des Waldes durch das amerikanische Militär im Jahre 2008 hat der Geschäftsbereich Bundesforst der BImA die Betreuung der Fläche übernommen. Heute ist der Wald das Herz-stück verschiedener Naturschutzprojekte.

 

Hintergrund:

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das zentrale Immobilienunternehmen des Bundes. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesfinanzministeriums und handelt nach den modernen Standards der Immobilienwirtschaft. Sitz der Zentrale ist Bonn. Aufgabenschwerpunkte sind das einheitliche Immobilienmanagement des Bundes, Immobilienverwaltung und -verkauf sowie die forst- und naturschutzfachliche Betreuung der Geländeliegenschaften. Die BImA verfügt zudem über ein großes Angebot an bezahlbarem Wohnraum, den sie primär im Rahmen der Wohnungsfürsorge Bundesbediensteten zur Verfügung stellt. Die Wohnraumoffensive des Bundes unterstützt die Bundesanstalt, indem sie nun auch selber baut.

Die BImA deckt den Grundstücks- und Raumbedarf der Bundesressorts durch Flächen und Gebäude im eigenen Bestand, durch Neubau, Kauf oder Anmietung. Im Anschluss stellt sie den Nutzern die Liegenschaften auf der Basis von Mietverträgen zur Verfügung. Mit rund 4.600 Dienstliegenschaften verwaltet die BImA nahezu alle Dienstliegenschaften des Bundes, darunter beispielsweise die Verwaltungsgebäude der Ministerien und Oberen Bundesbehörden sowie die kompletten Bundeswehrliegenschaften.

Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von BaFin und Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands. Sie erhält keine Mittel aus dem Bundeshaushalt, sondern erwirtschaftet die Mittel zur laufenden Erfüllung ihres gesetzlichen Förderauftrags und Aufrechterhaltung ihres Betriebs selbst.

 

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Start-up-Preis der Rentenbank: Spoontainable gewinnt mit essbaren Eislöffeln

1. Oktober 2020

Frankfurt. Das Start-up Spoontainable hat mit seinen essbaren Eislöffeln den mit 5 000 Euro dotierten Start-up-Preis 2020 der Landwirtschaftlichen Rentenbank gewonnen.

Die zündende Idee kam den beiden Studentinnen Julia Piechotta und Amelie Vermeer in ihrer Hohenheimer WG, als sie sich darüber ärgerten, dass es kaum sinnvolle Alternativen zu Einwegplastik gab. Nach einigen Experimenten und verschiedenen Prototypen ist die nachhaltige Alternative seit 2019 am Markt.

„Unser Eis- und Dessertlöffel ist plastikfrei, vegan und in der Herstellung klimaneutral. Um Funktionalität und Geschmack zu optimieren, haben wir lange an der Rezeptur getüftelt. Unser Spoonie schmeckt wie ein Keks und sollte auch gegessen werden“, so Julia Piechotta, Mitgründerin von Spoontainable.

Den Löffel gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: „classic“ und mit Schokoladengeschmack. Hergestellt werden die Löffel durch Upcycling aus Reststoffen der Lebensmittelverarbeitung. Sie bestehen hauptsächlich aus Haferspelzen bzw. in der Schokovariante aus Kakaoschalenfasern.

Das Heidelberger Start-up erhielt die Auszeichnung als Ergebnis eines Publikumsvotings beim „DemoDay“, dem Finale eines mehrtägigen Start-up-Bootcamps im Frankfurter TechQuartier.

Beim Bootcamp der Rentenbank diskutierten die Gründerinnen und Gründer von zwölf Start-ups ihre Lösungen für den AgTech- und FoodTech-Bereich mit etablierten Unternehmerpersönlich-keiten und Entscheidern aus der Agrarwirtschaft, Experten für Unternehmensgründungen und potenziellen Investoren. In Workshops und Webinaren wurden die Teilnehmer zu Themen wie Wachstumsstrategien, Verhandlungs- und Marketingmethoden geschult. Auf dem Programm standen auch ausführliche Gespräche mit Hans Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, der das Bootcamp am Montag besuchte. Er diskutierte mit den Gründerinnen und Gründern über deren Geschäftsmodelle, gab Ratschläge zu Fördermöglichkeiten und nahm Ideen zur Bewältigung aktueller Herausforderungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft mit.

 

Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von BaFin und Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands. Sie erhält keine Mittel aus dem Bundeshaushalt, sondern erwirtschaftet die Mittel zur laufenden Erfüllung ihres gesetzlichen Förderauftrags und Aufrechterhaltung ihres Betriebs selbst.

 

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3. November 2020

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Start-up-Preis der Rentenbank: Spoontainable gewinnt mit essbaren Eislöffeln

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In ihrem aktualisierten Finanzierungsleitfaden gibt die Rentenbank interessierten Landwirten Informationen und Tipps rund um den Agrarkredit.

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