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f3 - farm.food.future.

Die Online-Plattform mit Print-Magazin, mit der wir die Zukunftsbereiche "Innovation" und "Existenzgründung/Start-ups" in der Agrar- und Ernährungswirtschaft stärker ins Blickfeld rücken wollen.

Wachstum

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...schreibt über Macher, die den Blick nach vorne richten und Lösungen erarbeiten.

...stellt intelligente Innovationen und interessante Geschäftsmodelle vor und ordnet sie ein.

...bewegt sich in den Themenfeldern Agrar, Forst und Energie.

...inspiriert und motiviert. Zu eigenen Ideen. Und dazu, die Landwirtschaft modern weiterzudenken.

...baut ein starkes Netzwerk auf, das die Zukunft mitgestaltet.

...lädt Gründer, Landwirte, Händler und Investoren zum Mitmachen ein.

f3 wurde von der Landwirtschaftsverlag GmbH, der Rentenbank und vom Bund der Deutschen Landjugend e.V. initiiert und wird von der Landwirtschaftsverlag GmbH erstellt. Mehr Informationen finden Sie unter f3.de.



„Green Deal - Was kommt auf die Land- und Ernährungswirtschaft zu?“

5. Dezember 2019

Rehwinkel-Stiftung fördert Forschungsarbeiten

Frankfurt. Die Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank fördert Forschungsarbeiten, die das Thema „Green Deal – Was kommt auf die Land- und Ernährungswirtschaft zu?“ unter­suchen. Anträge hierzu nimmt die Stiftung bis zum 31. Januar 2020 entgegen. Die vollständige Ausschreibung ist unter www.rehwinkel-stiftung.de zu finden.

Edmund-Rehwinkel-Stiftung

Die neue EU-Kommission hat einen als „Green Deal“ bezeichneten Plan angekündigt, mit dem die Europäische Union bis 2050 klimaneutral werden will. Ein Klimagesetz soll Klar­heit schaffen, welchen Beitrag die Mitgliedstaaten dafür zu leisten haben. Ein wichtiger Baustein der neuen Klimapolitik ist die Landwirtschaft. Gerade bei den Emissionen ist sie Teil des Problems und der Lösung zugleich. Auswirkungen auf die Produktion und die ein­gesetzten Technologien sind zwingend. Das birgt für die Landwirtschaft große Herausforderungen, aber auch Chancen.

Die Arbeiten sollen der Frage nachgehen, was der Plan einer klimaneutralen EU bis 2050 („Green Deal“) für die Branche bedeutet und wie er sich in der künftigen EU-Agrarpolitik widerspiegeln wird.

Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden beim Rehwinkel-Symposium 2021 vorgestellt und in der „Schriftenreihe der Rentenbank“ veröffentlicht.

 

Service:
Die Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank wurde 1974 zur Erinnerung an den früheren Bauernpräsidenten und langjährigen Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Renten­bank ins Leben gerufen. Ziel der Stiftung ist die Förderung von agrarbezogener Wissenschaft und Forschung. Die Stiftung schreibt dazu einmal im Jahr ein aktuelles Schwerpunktthema aus. Interes­sierte können sich darauf mit einer Projektskizze um Förderung bewerben. Darüber hinaus vergibt die Stiftung Stipendien an Studierende, die ihren Master mit agrar- oder ernährungswissenschaft­lichem Schwerpunkt an einer deutschen Hochschule absolvieren. Nähere Informationen unter www.rehwinkel-stiftung.de

 

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Rentenbank schreibt Gerd-Sonnleitner-Preis für ehrenamtliches Engagement aus

19. November 2019

Die Landwirtschaftliche Rentenbank vergibt auch 2020 wieder ihren mit 3 000 Euro dotierten Gerd-Sonnleitner-Preis. Sie zeichnet damit junge Landwirte aus, die sich ehrenamtlich für den Ausgleich zwischen der Landwirtschaft und anderen Interessengruppen einsetzen.

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Bewerben können sich ehrenamtlich tätige Landwirte (m/w/d) unter 35 Jahren bis zum 31. Januar 2020.
Der Gerd-Sonnleitner-Preis 2019 ging an Bettina Hueske. Die Agrarbetriebswirtin aus dem Münsterland wurde für ihre engagierte Öffentlichkeitsarbeit zur modernen Landwirtschaft geehrt. Bekannt ist sie unter anderem aus der WDR-Dokumentation „Traumberuf Bäuerin“.

Weitere Einzelheiten zum Preis sowie der Bewerbungsbogen sind hier zu finden.

Service:
Der Gerd-Sonnleitner-Preis der Rentenbank wurde zur Würdigung der Verdienste des Ehrenpräsidenten des Deutschen Bauernverbands und langjährigen Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Rentenbank ins Leben gerufen. Ziel des Preises ist es, im Sinne des Namensgebers berufsständischen Nachwuchs zu ehrenamtlicher Arbeit zum Wohle der Landwirtschaft und des ländlichen Raums zu motivieren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Jury.

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Start-up-Preis für Bestäubung per Mausklick

11. Oktober 2019

Frankfurt. Das Unternehmen BEEsharing hat den mit 5 000 Euro dotierten Start-up-Preis 2019 der Landwirtschaftlichen Rentenbank gewonnen.

Wabe

Der Bestand an Bienen und Insekten schrumpft. Das führt zu Ertragseinbußen in der Landwirtschaft. Das junge Unternehmen aus Hamburg bietet landwirtschaftlichen Betrieben eine genaue Analyse des Bedarfs an Honigbienen, Mauerbienen und Hummeln für einen optimalen Ertrag. Über die Online-Plattform von BEEsharing kann der Landwirt die benötigten Bestäuber per Mausklick bestellen. BEEsharing wählt die passenden Imker aus der Region aus und beliefert den Endkunden aus einer Hand.

Die Auszeichnung ist das Ergebnis eines Publikumsvotings beim "DemoDay", dem Finale eines einwöchigen Start-up-Bootcamps. Die Rentenbank hat es unter dem Motto "Innovate Agriculture" zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Frankfurter TechQuartier veranstaltet.

"Das Bootcamp war eine intensive Erfahrung. Wir alle hatten eine sehr steile Lernkurve. Besonders wichtig war der Austausch mit anderen Start-ups. Denn obwohl jeder von uns eine andere Geschäftsidee verfolgt, teilen wir die Herausforderung, ein junges Unternehmen aufbauen und entwickeln zu müssen. Außerdem waren die Inputs von gestandenen Unternehmern und Branchenexperten extrem wertvoll. In so konzentrierter Form auf Expertenwissen zugreifen zu können, war eine große Chance für uns“, so Nils Gerber, Mitgründer von BEEsharing.

Die zehn teilnehmenden Start-ups diskutierten ihre Geschäftsmodelle mit etablierten Unternehmerpersönlichkeiten aus der Agrarwirtschaft, Experten für Unternehmensgründungen und potenziellen Investoren. In Workshops wurden die Teilnehmer unter anderem zu Themen wie Wachstumsstrategien, Unternehmensbewertung oder Vertragsgestaltung und Kommunikation mit Kooperationspartnern geschult. Außerdem konnten sich die Start-ups mit Entscheidern aus der Agrarwirtschaft vernetzen. Auf dem Programm standen auch ausführliche Gespräche mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die das Gründer-Bootcamp am Dienstag besuchte.

Die Start-ups „Traplinked“ und „Farmerscent“ erreichten den zweiten bzw. dritten Platz. Die drei erstplatzierten Unternehmen dürfen ihre Geschäftsideen auf der Veranstaltung „Politischer Erntedank“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) präsentieren.

 

Hintergrund:

Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vor­haben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von der BaFin beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands.

 

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