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Gezielte Förderung

Investieren Sie mit uns in Ihre Ideen

Sie erforschen innovative Ideen für die Agrarwirtschaft oder entwickeln an Ihrem Institut oder in Ihrem Unternehmen agrarrelevante Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen? Wir fördern diese agrarbezogenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und stellen dafür Mittel aus dem Zweckvermögen des Bundes und dem Innovationsfonds der Rentenbank bereit.



Zweckvermögen

Das bei der Rentenbank gebildete Zweckvermögen des Bundes dient der Finanzierung von Innovationen für die Land- und Forstwirtschaft, den Wein- und Gartenbau sowie die Fischerei und Aquakultur.

  Wer wird gefördert

Antragsberechtigt sind Forschungseinrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland. Es werden Einzel- und Verbundvorhaben gefördert.

  Was wird gefördert

Gefördert wird die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in der Phase der experimentellen Entwicklung.  

  Wie wird gefördert

Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss. Forschungseinrichtungen können einen Zuschuss von bis zu 100 % der förderfähigen Kosten erhalten. Bei Unternehmen richtet sich die Höhe des Zuschusses nach der Größe des Unternehmens und der Art des Vorhabens und kann zwischen 35 % und 70 % betragen.

Für die Markt- und Praxiseinführung von Innovationen sind Darlehen im Angebot.

Detaillierte Informationen zur Förderung aus dem Zweckvermögen des Bundes finden Sie hier:

Richtlinien des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Programmbedingungen "Innovationen"



Innovationsfonds

Mit unserem Förderprogramm "Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft" finanzieren wir Forschungsvorhaben zur Förderung von Innovationen in der Landwirtschaft, einschließlich Forstwirtschaft, Gartenbau und Fischerei, sowie den vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereichen.

  Wer wird gefördert

Antragsberechtigt sind Forschungseinrichtungen und Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), in Deutschland. Es werden Einzel- und Verbundvorhaben gefördert.

  Was wird gefördert

Gefördert wird die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in den Phasen der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung.

Kosten der Markteinführung sind nicht förderfähig.

  Wie wird gefördert

Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss. Forschungseinrichtungen können einen Zuschuss von bis zu 100 % der förderfähigen Kosten erhalten. Bei Unternehmen richtet sich die Höhe des Zuschusses nach der Größe des Unternehmens und der Art des Vorhabens und kann zwischen 25 % und 70 % betragen.

Detaillierte Informationen zur Förderung aus unserem Innovationsfonds finden Sie hier:

Programmbedingungen Forschung für Innovationen Agrarwirtschaft

Ihr Weg zur Förderung.

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren für unsere Innovationsförderprogramme ist mehrstufig:

Bitte wenden Sie sich zunächst für eine telefonische Beratung an die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Die Rentenbank sowie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stützen ihre Förderentscheidung auf die agrarfachliche Expertise der BLE.

Die BLE berät Sie, inwiefern Ihr Vorhaben für unsere Innovationsförderprogramme geeignet ist, ordnet es in die Innovationsförderprogramme ein und gibt Hinweise für die Erstellung einer Projektskizze. Anschließend können Sie bei der BLE eine aussagekräftige Projektskizze für die fachliche Beurteilung des Projekts einreichen.

Wird die Projektskizze positiv bewertet, werden Sie zu einer formalen Antragstellung bei der Rentenbank aufgefordert.

Die Bewilligung erhalten Sie von der Rentenbank.

Dokumente zur Innovationsförderung

Merkblätter, Formulare und Erklärungen: Für unsere Innovationsförderprogramme haben wir Ihnen alle relevanten Dokumente hier zusammengestellt.

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Unterstützung von Vorhaben in der letzten Phase des Innovationsprozesses

Die "Deutsche Innovationspartnerschaft Agrar" (DIP-Agrar) unterstützt Vorhaben in der letzten Phase des Innovationsprozesses bis zur Marktreife.

Angesprochen sind innovative Projekte, die sich durch funktionale Überlegenheit gegenüber bisher gängigen Verfahren bzw. Produkten auszeichnen und einen positiven Einfluss auch auf die Wertschöpfungskette ausüben. Neben der Praxisrelevanz berücksichtigt die DIP bei der Entscheidung über die Förderwürdigkeit, inwieweit Vorhaben einen Beitrag zur Erreichung übergeordneter agrarpolitischer Ziele leisten können.

weitere Informationen


Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Ihre Ansprechpartner

Icon Frau

Tierhaltung: Dr. Julia Brendle

Tel.: 0228 6845 3577

Icon Mann

Pflanzenbau: Felix von Glisczynski

Tel.: 0228 6845 3416



Landwirtschaftliche Rentenbank

Ihre Ansprechpartnerin

Lina Ostendorff

Lina Ostendorff

Tel.: 069-2107-570