Navigation und Service der Landwirtschaftlichen Rentenbank

Springe direkt zu:

Erneuerbare Energien fördern - Umwelt und Klima schützen

 

Gezielte Förderung

Energie vom Land

Mit unserem Förderprogramm „Energie vom Land" finanzieren wir Investitionen in die Erzeugung, Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energien.

Vielfaeltige Einsatzbereiche

Vielfältige Einsatzbereiche

Zu Top-Konditionen werden gefördert:

  • Investitionen zur Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Bioenergie. Das sind zum Beispiel Biogasanlagen, Biomasseheizkraftwerke, Holzvergasungsanlagen, Anlagen zur Erzeugung biogener Kraftstoffe oder Nahwärmenetze
  • Investitionen in tätige Beteiligungen an Unternehmen der Bioenergieproduktion

Weitere Informationen finden Sie in den Programmbedingungen "Energie vom Land".


Wir fördern mit diesem Programm kleine und mittlere Unternehmen der Energieproduktion in allen Rechtsformen. Unternehmen, die die KMU-Kriterien nicht erfüllen, sind zu beihilfefreien Konditionen antragsberechtigt.

In unserem Programm "Energie vom Land" erhalten Unternehmen der Bioenergieproduktion grundsätzlich Kredite zu den besonders günstigen Top-Konditionen. 

Konditionen

Die in den Zinssätzen enthaltene Marge der Hausbanken ist nach dem Risikogerechten Zinssystems (RGZS) abhängig von Ihrer Bonität und den eingebrachten Sicherheiten.

Informationen zum Risikogerechten Zinssystem (RGZS) (PDF)

Die Zinssätze können Beihilfen nach EU-Recht enthalten. Für alle Verwendungszwecke bieten wir Ihnen immer auch beihilfefreie Konditionen an.

 

Es stehen Ihnen Laufzeiten zwischen 4 und 30 Jahren sowie Zinsbindungsfristen von maximal 10 Jahren mit bis zu 3 tilgungsfreien Anlaufjahren zur Verfügung.

Die Kredite sollen je Betrieb und Jahr 10 Mio. EUR nicht übersteigen. Im Einzelfall können wir jedoch auch darüber hinausgehende Beträge finanzieren. Der maximal zulässige Darlehensbetrag je Kreditnehmer ist durch die EU-rechtlichen Vorschriften begrenzt.

Unsere Darlehen werden über Ihre Hausbank ausgelegt – Fragen Sie dort nach den Rentenbank-Förderprogrammen. Die Darlehen sind banküblich zu besichern.

Auch wenn Sie Ihre Maschinen und technischen Anlagen leasen möchten, bieten wir hierfür eine zinsgünstige Refinanzierung an. Sprechen Sie hierzu Ihre Hausbank oder Leasinggesellschaft an.



Darlehensrechner

Mit unserem Darlehensrechner können Sie Beispielrechnungen für Ihren Rentenbank-Kredit erstellen. Und das inklusive Zins- und Tilgungsplan sowie Beihilfenwert.

zum Darlehensrechner

Tipps zum Agrarkreditgespräch: Rentenbank veröffentlicht Finanzierungsleitfaden

13. Mai 2020

Frankfurt. Für den Erfolg einer Investition ist eine durchdachte Finanzierung entscheidend. Das gilt insbesondere in der Agrarwirtschaft mit ihren sehr langen Investitionszeiträumen. Worauf es beim Agrarkreditgespräch ankommt, erklärt die Landwirtschaftliche Rentenbank in ihrem „Finanzierungsleitfaden“.

Finanzierungsleitfaden

Der Ratgeber führt durch alle Schritte des Agrarkreditgesprächs. Er geht dabei sowohl auf die Perspektive des Endkreditnehmers als auch auf die der Hausbank bzw. des Agrarkreditberaters ein.


Die Rentenbank veröffentlicht ihren Finanzierungsleitfaden in einer umfassend überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage. Interessierte können die neue Broschüre kostenlos herunterladen oder sie als Print-Version bestellen.

 

Diese Presseinformation als PDF

Rentenbank: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2019, 2020 Corona-Hilfen im Fokus

28. April 2020

Frankfurt. Das Förderneugeschäft der Landwirtschaftlichen Rentenbank stieg im Geschäftsjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr leicht auf 10,6 Mrd. Euro. Das darin enthaltene Programmkreditgeschäft ging zurück, da insbesondere das Neugeschäft in der Fördersparte „Erneuerbare Energien“ deutlich sank. Im Kernbereich „Landwirtschaft“ konnte die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum ihre Fördertätigkeit dagegen ausbauen.

Geschäftsbericht 2019 Foto Titelblatt

In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres steigerte die Rentenbank ihr Neugeschäft mit zinsgünstigen Programmkrediten verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 5 % auf 1,6 Mrd. Euro (1,5 Mrd. Euro). Die weitere Entwicklung wird maßgeblich von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt sein.


Corona-Hilfen der Rentenbank


Seit Mitte März 2020 können betroffene Betriebe mit Darlehen aus dem Liquiditätssicherungs-Programm der Rentenbank die Folgen der Corona-Pandemie abfedern. Diese sind seit Mitte April auch mit einer Bürgschaft kombinierbar.


Das Programm steht Betrieben aus Landwirtschaft, Wein- und Gartenbau, Forstwirtschaft, Aquakultur und Fischerei offen. „Die Agrarwirtschaft steht für Versorgungssicherheit. Es ist auch deshalb so wichtig, dass grundsätzlich gesunde Betriebe die Krise überstehen“, so Dr. Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank anlässlich der Bilanzpressekonferenz.


Neugeschäft mit Programmkrediten 2019 bei 6,0 Mrd. Euro


Das Neugeschäft mit den zinsgünstigen Programmkrediten der Rentenbank ging 2019 auf 6,0 Mrd. Euro zurück (2018: 6,7 Mrd. Euro). Ursache dafür war hauptsächlich der starke Rückgang der Nachfrage nach Förderdarlehen in der Fördersparte „Erneuerbare Energien“ auf 0,9 Mrd. Euro (1,4 Mrd. Euro). Hier wirkten sich weiterhin die Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes von 2017 und lange Genehmigungsverfahren aus.


In der Fördersparte „Landwirtschaft“ stieg das Neugeschäft dagegen an. Hier finanziert die Rentenbank vor allem klassische landwirtschaftliche Investitionen wie Maschinen, Flächenkäufe, Stallbauten und Betriebsmittel. Dafür stellte die Förderbank 2,2 Mrd. Euro (2,1 Mrd. Euro) bereit.


In ihrer Fördersparte „Ländliche Entwicklung“ sagte die Rentenbank mit 1,7 Mrd. Euro ein niedrigeres Kreditvolumen als im Vorjahr zu (2,0 Mrd. Euro). Hier finanziert die Förderbank vor allem kommunale Infrastrukturmaßnahmen, u.a. im Rahmen von Globalrefinanzierungsvereinbarungen mit den Förderbanken der Bundesländer.


Mit ihrer Fördersparte „Agrar- und Ernährungswirtschaft“ richtet sich die Rentenbank an Betriebe, die der Landwirtschaft vor- oder nachgelagert sind. Hier blieb das Förderneugeschäft stabil und lag 2019 bei 1,2 Mrd. Euro.


In der Mitte 2019 neu eingeführten Fördersparte „Forstwirtschaft“ betrug das Neugeschäft 25 Mio. Euro.


Das Förderneugeschäft mit Gebietskörperschaften, Banken und Sparkassen mit Bezug zum ländlichen Raum mittels Namenspapieren, Schuldscheindarlehen und Wertpapieren stieg auf 4,6 Mrd. Euro (3,6 Mrd. Euro). Damit lag das gesamte Förderneugeschäft der Rentenbank im Jahr 2019 bei 10,6 Mrd. Euro (2018: 10,3 Mrd. Euro).


Emissionsgeschäft: Banken bleiben wichtigste Investorengruppe


Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank 2019 mittel- und langfristige Kapitalmarktmittel in Höhe von 10,3 Mrd. Euro (11,3 Mrd. Euro) an den Kapitalmärkten auf. 44 % (39 %) der aufgenommenen Mittel entfielen auf Geschäftsbanken. Die zweitwichtigste Investorengruppe waren Zentralbanken und andere öffentliche Stellen. Ihr Anteil stieg auf 38 % (29 %). Der Euro blieb 2019 mit einem Anteil von 59 % (54 %) wichtigste Emissionswährung der Rentenbank, gefolgt vom Britischen Pfund, das 17 % (9 %) zum Mittelaufkommen beitrug.


Bilanzsumme leicht gestiegen


Die Bilanzsumme betrug zum 31.12.2019 90,9 Mrd. Euro (90,2 Mrd. Euro). Da die Rentenbank ihre Kredite wettbewerbsneutral über andere Banken und Sparkassen vergibt, fielen auf der Aktivseite der Bilanz die Forderungen an Kreditinstitute mit 60,4 Mrd. Euro (60,1 Mrd. Euro) bzw. einem Anteil von 66 % (67 %) besonders stark ins Gewicht.


Auf der Passivseite der Bilanz bilden die verbrieften Verbindlichkeiten mit 77,5 Mrd. Euro (76,6 Mrd. Euro) den größten Einzelposten. Davon entfielen auf Medium Term Notes 62,8 Mrd. Euro (60,1 Mrd. Euro), auf Globalanleihen 9,8 Mrd. Euro (10,6 Mrd. Euro) und auf Euro Commercial Papers 4,4 Mrd. Euro (5,4 Mrd. Euro).


Betriebsergebnis gestiegen


Der Zinsüberschuss erhöhte sich im Jahresvergleich auf 300,6 Mio. Euro (295,1 Mio. Euro). Die eingeschränkte Möglichkeit, die Vorteile negativer Kapitalmarkteinstände an die finanzierenden Hausbanken weiterzugeben, war hierfür ursächlich. Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich leicht um 1,5 % auf 72,9 Mio. Euro, hauptsächlich durch gestiegene Personalaufwendungen und höhere Abschreibungen. Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge/Bewertung (Operatives Ergebnis) belief sich insgesamt auf 210,1 Mio. Euro (207,1 Mio. Euro).


Zur Risikovorsorge erhöhte die Rentenbank die Zuführung zu den Vorsorgereserven auf 177,6 Mio. Euro (144,1, Mio. Euro). Der Jahresüberschuss reduzierte sich entsprechend von 63,0 Mio. Euro auf 32,5 Mio. Euro. Der von der Rentenbank ebenfalls vollständig für Förderzwecke eingesetzte Bilanzgewinn blieb hiervon unberührt. Er lag nach Dotierung der Hauptrücklage in Höhe von 16,2 Mio. Euro (47,2 Mio. Euro) mit 16,3 Mio. Euro wie geplant leicht über dem Vorjahreswert (15,8 Mio. Euro).


Förderbeiträge zinsniveaubedingt niedriger


Einschließlich des Bilanzgewinns betrugen die Förderbeiträge der deutschen Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum 2019 41,3 Mio. Euro (84,2 Mio. Euro). Diese Summe wurde zur Verbilligung der Programmkredite, für Zuschüsse zum Pro­gramm „Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft“ sowie für sonstige Förderzwecke eingesetzt. Der Rückgang zum Vorjahr war auf die Zinsentwicklung im zweiten Halbjahr 2019 zurückzuführen. Die von der Rentenbank realisierten negativen Emissionsrenditen können bisher nicht über negative Einstandssätze für Hausbanken weitergereicht werden. Mit dem von der Rentenbank deutlich ausgeweiteten Förderzuschuss ist dies nur teilweise möglich.


Kapitalausstattung und Effizienz auf hohem Niveau stabil


Die Kapitalausstattung der Rentenbank auf Basis der EU-Bankenverordnung (CRR) ist unverändert hoch. Zum 31.12.2019 betrugen die Kernkapitalquote 30,1 % (29,7 %) und die Gesamtkapitalquote 31,1 % (31,2 %). „Unsere Cost-Income-Ratio von weniger als 30 % verdeutlicht zudem die effiziente Organisation unseres Bankbetriebs“, so Reinhardt abschließend.

Kennzahlen 2019 (PDF)
Geschäftsbericht 2019 (PDF)



Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Gebietskörperschaften, Banken und Sparkassen mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von der BaFin und der Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands. Sie erhält keine Mittel aus dem Bundeshaushalt, sondern erwirtschaftet die Mittel zur laufenden Erfüllung ihres gesetzlichen Förderauftrags und Aufrechterhaltung ihres Betriebs selbst.


Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Erwartungen, Annahmen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen basieren. Hierbei handelt es sich insbesondere um Aussagen hinsichtlich unserer Pläne, Geschäftsstrategien und -aussichten. Wörter wie "erwarten", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "schätzen" und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche zukunftsgerichteten Aussagen. Diese Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen zu verstehen, sondern sie sind vielmehr von Faktoren abhängig, die Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten und auf Annahmen beruhen, die sich ggf. als unrichtig erweisen. Sofern keine anders lautenden gesetzlichen Bestimmungen bestehen, können wir keine Verpflichtung zur Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen nach Veröffentlichung dieser Information übernehmen.

 

Diese Presseinformation als PDF

Der deutsche Wald zwischen Klimaschutz und Klimastress

28. April 2020

Frankfurt. Der Klimawandel wird auch in Deutschland immer stärker spürbar. Hitze, Trockenheit, Stürme und Schädlingsbefall setzen insbesondere den Wäldern stark zu und schaden damit der Forstwirtschaft. Gleichzeitig tragen Bäume zur Stabilisierung des Klimas bei, weil sie der Atmosphäre CO2 entziehen und den Kohlenstoff langfristig im Holz speichern. Dieses Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Klimastress, in dem sich die deutsche Forstwirtschaft befindet, beleuchtet die Landwirtschaftliche Rentenbank in einem „Agrar Spezial“ im Rahmen ihres Geschäftsberichts 2019.

Agrar Spezial 2019 Foto Titelblatt

Der Wald ist in Deutschland – nach der Landwirtschaft – die flächenmäßig zweitwichtigste Landnutzungsform. Der größte Teil der deutschen Wälder wird forstwirtschaftlich genutzt und ist damit als Rohstoffproduzent gleichzeitig Ausgangspunkt für weitere Wertschöpfungsstufen. Der Wald erfüllt aber auch Funktionen für den Natur- und Wasserhaushalt und für das Klima (Ökosystemleistungen) sowie für die Erholung und Freizeitgestaltung der Bevölkerung.

Die extremen Klimaereignisse der letzten zwei Jahre haben große Schäden im Forst verursacht. Nach aktuellen Schätzungen müssen etwa 245 000 Hektar Wald in Deutschland wieder aufgeforstet werden – das entspricht nahezu der Fläche des Saarlands. Das hat erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen für die Waldbesitzer. Der verfrühte Einschlag der Bäume, Vermarktungsschwierigkeiten des Rohholzes und sinkende Preise aufgrund der hohen Schadholzmengen lassen die Erträge einbrechen. Zusätzlich entstehen hohe Kosten für die Beseitigung der Schäden sowie für die anschließende Wiederaufforstung der betroffenen Flächen.

Die deutsche Forstwirtschaft ist daher gefordert, Konzepte für einen klimaangepassten Waldumbau zu entwickeln und umzusetzen. Davon hängt nicht nur die Zukunft des Wirtschaftszweigs ab, sondern auch der Erhalt der zahlreichen Ökosystemleistungen des Waldes. Ein klimaangepasster Waldumbau kann dazu beitragen, die Herausforderungen des Klimawandels besser zu bewältigen.

Die deutschen Wälder zukunftsfähig umzubauen, ist in Anbetracht der langen Produktionszeiträume der Forstwirtschaft eine Generationenaufgabe. Herausfordernd gestaltet sich der klimaangepasste Waldumbau vor allem deshalb, weil ungewiss ist, wie das Klima in 50 oder 100 Jahren tatsächlich aussehen wird. Erschwerend kommt hinzu, dass sich keine pauschalen Aussagen darüber treffen lassen, welche Maßnahmen im Hinblick auf den Waldumbau wirksam und sinnvoll sind. Vielmehr muss dies für jeden Standort individuell bewertet werden.

Für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel bieten sich besonders Mischbestände aus trockenheitstoleranten Nadelhölzern und Laubhölzern an. Denn Bestände aus Arten mit unterschiedlichen Eigenschaften und Ansprüchen haben ein besseres Anpassungsvermögen. Beim Umbau des Waldes muss aber auch die Wertschöpfungskette rund um den Rohstoff Holz berücksichtigt werden. Denn nur wenn aus dem Rohstoff zugleich eine entsprechende Wertschöpfung generiert werden kann, ist Forstwirtschaft auch ökonomisch nachhaltig.

Agrar Spezial 2019 (PDF)



Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Gebietskörperschaften, Banken und Sparkassen mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von der BaFin und der Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands. Sie erhält keine Mittel aus dem Bundeshaushalt, sondern erwirtschaftet die Mittel zur laufenden Erfüllung ihres gesetzlichen Förderauftrags und Aufrechterhaltung ihres Betriebs selbst.

 

Diese Presseinformation als PDF

Aktuelles

Mehr Informationen

Aktuell: Finanzierungs­leitfaden

In ihrem aktualisierten Finanzierungsleitfaden gibt die Rentenbank interessierten Landwirten Informationen und Tipps rund um den Agrarkredit.

Hier Herunterladen


Kontakt

Gruppenbild

Wir beraten Sie gerne! 

Tel.: 069-2107-700