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Finanzierungsleitfaden

 

Allgemeines

Die Bürgschaftsbanken haben in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank "Agrar-Bürgschaften" eingeführt. Für "Agrar-Bürgschaften" bis 150 000 Euro ist ein vereinfachtes Verfahren möglich ("AgrarExpress-Bürgschaften"). Damit wird das bestehende Angebot der „Agrar-Bürgschaften“ ergänzt.

Eckpunkte für beide Bürgschafts-Varianten

  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Land- und Forstwirtschaft, der Fischwirtschaft, der Ernährungswirtschaft, der erneuerbaren Energieproduktion, des landwirtschaftlichen Gartenbaus sowie für die ländliche Entwicklung 
  • Die Bürgschaftsübernahme ist an kein bestimmtes Förderprogramm der Rentenbank gebunden, sondern in allen Fördersparten möglich
  • Es können Darlehen für Investitionen, Betriebsmittel und zur Liquiditätssicherung verbürgt werden
  • Eine nachträgliche Bürgschaftsübernahme für bereits zugesagte Darlehen ist nicht möglich

Weitere Informationen zu den Agrar-Bürgschaften



Voraussetzungen für die Gewährung einer "AgrarExpress-Bürgschaft"

  • Der Endkreditnehmer ist ein KMU
  • Die Kapitaldienstfähigkeit des Endkreditnehmers ist unter Berücksichtigung des Vorhabens gegeben
  • Das Ratingergebnis weist eine 1-Jahresausfallwahrscheinlicheit von 2,8 % oder besser aus (RGZS-Bonitätsklasse 1-5)
  • Der Bürgschaftsbetrag beläuft sich auf höchstens 150 000 Euro
  • Die zu verbürgende Kreditsumme beträgt höchstens 300 000 Euro
  • Die Bürgschaftsquote beträgt höchstens 50 %
  • Existenzgründer und Betriebsnachfolger sowie Endkreditnehmer mit Negativmerkmalen (Rücklastschriften, Leistungsstörungen etc.) sind nicht antragberechtigt

Antragstellung ("AgrarExpress-Bürgschaft")

  • Bei Interesse an einer "AgrarExpress-Bürgschaft" wenden Sie sich wie gewohnt an Ihre Hausbank  
  • Die Hausbank reicht den Antrag „AgrarExpress-Bürgschaft“ zusammen mit dem Antrag auf ein Refinanzierungsdarlehen direkt bei der Rentenbank ein
  • Innerhalb weniger Tage erhält die Hausbank eine Mitteilung der zuständigen Bürgschaftsbank, ob die Bürgschaft gewährt wird
  • Die Refinanzierungszusage erfolgt auf dem üblichen Weg von der Rentenbank
  • Den Antrag für die "AgrarExpress-Bürgschaft" haben wir in unserem Bankenportal veröffentlicht

Wichtig: Wenn nicht alle genannten Voraussetzungen für das vereinfachte Verfahren erfüllen sind, stellen Sie die Bürgschaftsanträge weiterhin auf dem etablierten Weg unter www.agrar-buergschaft.de. Dort finden Sie auch weitergehende Informationen zu den Angeboten der Bürgschaftsbanken.

Die "Agrar-Bürgschaften" werden durch das EU-Programm COSME und den Europäischen Fonds für strategische Investitionen unterstützt.

Rekord-Nachfrage nach erster Green-Bond-Benchmarkanleihe der Rentenbank

15. September 2020

Frankfurt. Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat ihren ersten öffentlichen Green Bond erfolgreich platziert. Das Emissionsvolumen der Benchmarkanleihe mit 7-jähriger Laufzeit wurde auf 1,75 Mrd. Euro festgesetzt. Die Nachfrage betrug knapp 4 Mrd. Euro. „Die Rekordnachfrage für eine Rentenbank-Anleihe zeigt, wie dynamisch sich dieses Marktsegment derzeit entwickelt“, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank. Bei der Platzierung der Anleihe profitierten Investoren, die Nachhaltigkeitsziele explizit in ihrer Anlagestrategie verankert haben, von einer erhöhten Zuteilungsquote.

Nachhaltige Refinanzierung

Das Green-Bond-Framework der Rentenbank steht im Einklang mit den Green-Bond-Principles der ICMA (International Capital Market Association). Dem Framework steht ein Kreditportfolio gegenüber, das aktuell mehr als 2 000 Finanzierungen im Bereich Windanlagen und ca. 21 500 Fotovoltaik-Investitionsprojekte umfasst. Diese Investitionen werden zu einem großen Teil von landwirtschaftlichen Betrieben getätigt. Die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum reicht diese Darlehen im Rahmen ihres Programms „Energie vom Land“ aus. Für das Rahmenwerk wurde eine unabhängige „zweite Meinung“ von CICERO Shades of Green eingeholt. CICERO bewertet das Green Bond Framework der Rentenbank mit der bestmöglichen Einstufung „Dark Green“.

„In Deutschland findet die Energiewende überwiegend im ländlichen Raum statt. Dort Fotovoltaik- und Windkraftanlagen zu fördern, dafür stehen unsere Green Bonds. Allein im Jahr 2019 erreichten wir durch die im Kreditportfolio des Green-Bond-Frameworks hinterlegten Anlagen eine CO2-Einsparung von knapp 5 Mio. Tonnen“, so Reinhardt. Berechnet wurde dies vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft und stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats der Rentenbank: „Landwirtschaft und die ländlichen Räume leisten einen wichtigen Beitrag zur Emissionsminderung. Dabei sind Investitionen in erneuerbare Energien ein guter zusätzlicher Baustein, um Nachhaltigkeit und Einkommenssicherung in Einklang zu bringen und gleichzeitig die Wertschöpfung auf dem Land zu steigern. Die Green Bonds der Rentenbank leisten dazu einen wichtigen Beitrag und unterstützen die Klimapolitik der Bundesregierung.“

 

Hintergrund:

Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von BaFin und Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands. Sie erhält keine Mittel aus dem Bundeshaushalt, sondern erwirtschaftet die Mittel zur laufenden Erfüllung ihres gesetzlichen Förderauftrags und Aufrechterhaltung ihres Betriebs selbst.

 

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Rentenbank verlässlicher Refinanzierungspartner in der Krise, trotz Corona solide Performance

4. August 2020

Frankfurt. Das erste Halbjahr 2020 war auch für die Landwirtschaftliche Rentenbank durch die Corona-Pandemie geprägt: Die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum öffnete ihr Liquiditätssicherungsprogramm für betroffene Betriebe und legte gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ein Bürgschaftsprogramm auf. Die Nachfrage nach zinsgünstigen Programmkrediten der Rentenbank blieb stabil. Das gesamte Förderneugeschäft stieg um 15,6 % auf 6,8 Mrd. Euro. Kapitalquoten, Besicherung und Qualität des Portfolios sowie Effizienz des Bankbetriebs blieben unverändert hoch.

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Nachfrage nach Programmkrediten stabil

In der Fördersparte „Ländliche Entwicklung“ machte sich eine deutlich höhere Nachfrage nach Globaldarlehen durch die Landesförderinstitute bemerkbar. Das Neugeschäft der Rentenbank erhöhte sich in der Sparte um gut ein Viertel auf 1 124 Mio. Euro (1. Halbjahr 2019: 881 Mio. Euro).

Eine gewisse Investitionszurückhaltung war dagegen in der Fördersparte „Landwirtschaft“ zu spüren. Die Rentenbank vergab Darlehen über insgesamt 986 Mio. Euro (1 088 Mio. Euro). Während Maschinenfinanzierungen etwas stärker nachgefragt wurden, verringerte sich die Nachfrage nach Finanzierungen für Stallbauten und Grunderwerb.

Die Sparte „Agrar- und Ernährungswirtschaft“ richtet sich an Betriebe, die der Landwirtschaft vor- oder nachgelagert sind. Hier vergab die Rentenbank Programmkredite über 540 Mio. Euro, nach 583 Mio. Euro im ersten Halbjahr des Vorjahres.

Die Entwicklung der Fördersparte „Erneuerbare Energien“ blieb durch die Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2016/2017 geprägt. Erwartungsgemäß waren Finanzierungen für Windkraft, Fotovoltaik und Biogas weniger gefragt. Das Neugeschäft erreichte 341 Mio. Euro (504 Mio. Euro).

Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Agrarwirtschaft öffnete die Rentenbank im März 2020 ihr Liquiditätssicherungsprogramm für betroffene Betriebe. Seit April 2020 bietet die Rentenbank gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auch verbürgte Darlehen zur Liquiditätssicherung an. Im ersten Halbjahr 2020 vergab die Bank insgesamt Liquiditätssicherungsdarlehen in Höhe von 18,1 Mio. Euro (6,7 Mio. Euro).

„Auf die Krise haben wir mit der Öffnung unseres Liquiditätssicherungsprogramms schnell reagiert. Gerade in schwierigen Zeiten stehen wir als stabiler und verlässlicher Refinanzierungspartner an der Seite der agrarwirtschaftlichen Betriebe und des ländlichen Raums“, betonte Dr. Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank.

Die Nachfrage nach zinsgünstigen Programmkrediten erreichte im ersten Halbjahr 2020 3,14 Mrd. Euro (3,18 Mrd. Euro). Das gesamte Förderneugeschäft, das auch die Refinanzierung von Gebietskörperschaften und Kreditinstituten im ländlichen Raum über Namenspapiere, Schuldscheindarlehen und Wertpapiere umfasst, stieg auf 6,8 Mrd. Euro (5,9 Mrd. Euro) an.


US-Dollar wird wichtigste Emissionswährung

Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäfts nahm die Rentenbank im ersten Halbjahr 2020 6,9 Mrd. Euro (6,4 Mrd. Euro) mit Laufzeiten von mehr als zwei Jahren an den Kapitalmärkten auf. Damit erreichte die Bank bereits mehr als die Hälfte ihres für 2020 geplanten Emissionsvolumens von 11 Mrd. Euro. Die wichtigste Emissionswährung war der US-Dollar. Sein Anteil stieg auf 56 % (4 %) an der Mittelaufnahme, gefolgt vom Euro mit 25 % (74 %). Mit 51 % (43 %) des Emissionsvolumens blieben Geschäftsbanken die wichtigsten Investoren, gefolgt von Zentralbanken mit 37 % (36 %).


Bilanzsumme gestiegen

Mit 94,1 Mrd. Euro lag die Bilanzsumme Ende Juni 2020 über dem Niveau zum Jahresende 2019 (90,9 Mrd. Euro). Darin waren Programmkredite in Höhe von 43,6 Mrd. Euro (43,6 Mrd. Euro) enthalten. Das Eigenkapital einschließlich des Fonds für allgemeine Bankrisiken lag zum 30.06.2020 mit 4,6 Mrd. Euro auf dem Niveau des Jahresendes 2019.


Betriebsergebnis verbessert

Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung lag im ersten Halbjahr 2020 mit 102,2 Mio. Euro über dem entsprechenden Vorjahresniveau (96,5 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss stieg auf 144,0 Mio. Euro (140,0 Mio. Euro). Die Verwaltungsaufwendungen gingen auf 35,9 Mio. Euro (37,5 Mio. Euro) zurück, insbesondere durch den Wegfall der Bankenabgabe. Analog zum Betriebsergebnis lag der Zwischengewinn mit 102,1 Mio. Euro (96,6 Mio. Euro) über dem Wert der entsprechenden Vorjahresperiode.


Kapitalquoten auf hohem Niveau stabil

Die Rentenbank weist zum Halbjahresende 2020 unverändert starke Kapitalquoten auf Basis der EU-Bankenverordnung (CRR) aus. Die Kernkapitalquote lag bei 30,0 % (30,1 %) und die Gesamtkapitalquote bei 30,7 % (31,1 %). Die Quoten decken damit auch zukünftig absehbar steigende Kapitalanforderungen ab.


Hohe Sicherheit und Effizienz

„Die Pandemie macht auch vor den Finanzmärkten nicht Halt. Mit unseren hohen Kapitalquoten und einem Kreditportfolio, das vollständig im Investment-Grade-Bereich liegt und zu über 90 % besichert ist, sind wir aber robust aufgestellt. Unsere Cost-Income-Ratio von nur knapp 27 % reflektiert wiederum die hohe Effizienz unseres Bankbetriebs“, so Reinhardt abschließend.


Kennzahlen 1. Halbjahr 2020 (PDF)



Hintergrund:

Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zinsgünstige Finanzierungen, die sie wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergibt. Sie refinanziert Banken, Sparkassen und Gebietskörperschaften mit Bezug zum ländlichen Raum. Die Gewinnverwendung unterliegt ebenfalls dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Sie unterliegt dem KWG und wird von der BaFin und der Bundesbank beaufsichtigt. Die Förderbank refinanziert sich an den Finanzmärkten und gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands. Sie erhält keine Mittel aus dem Bundeshaushalt, sondern erwirtschaftet die Mittel zur laufenden Erfüllung ihres gesetzlichen Förderauftrags und Aufrechterhaltung ihres Betriebs selbst.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Erwartungen, Annahmen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen basieren. Hierbei handelt es sich insbesondere um Aussagen hinsichtlich unserer Pläne, Geschäftsstrategien und -aussichten. Wörter wie "erwarten", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "schätzen" und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche zukunftsgerichteten Aussagen. Diese Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen zu verstehen, sondern sie sind vielmehr von Faktoren abhängig, die Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten und auf Annahmen beruhen, die sich ggf. als unrichtig erweisen. Sofern keine anders lautenden gesetzlichen Bestimmungen bestehen, können wir keine Verpflichtung zur Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen nach Veröffentlichung dieser Information übernehmen.

 

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Rentenbank: Förderzuschuss jetzt in allen Darlehensvarianten und Laufzeiten

24. Juli 2020

Frankfurt. Die Landwirtschaftliche Rentenbank weitet ihren Förderzuschuss ab sofort auf alle angebotenen Darlehensvarianten und Laufzeiten aus. In den „Basis-Konditionen“ beträgt der Förderzuschuss einmalig 1,00 Prozent des Darlehensbetrags. In den besonders günstigen „Top-Konditionen“ sind es 1,50 Prozent. Der Förderzuschuss der Rentenbank wird zusammen mit dem Darlehen bei der Hausbank beantragt.

Ansicht 1

Unter Berücksichtigung des Förderzuschusses liegt der effektive Zinssatz beispielsweise bei einem Ratendarlehen zu „Top-Konditionen“ mit 10 Jahren Laufzeit und 10-jähriger Zinsbindung in der Preisklasse A bei 0,71 Prozent.

Die Förderprogramme der Rentenbank richten sich unter anderem an Unternehmen der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie Unternehmen im Bereich Fischerei oder erneuerbarer Energien und dienen der Finanzierung von Investitionen oder Betriebsmitteln.

Die Programmkredite der deutschen Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

 

Service-Nummer Kreditanfragen: 069/2107-700

 

 

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