Edmund Rehwinkel-Stiftung

Edmund Rehwinkel-Stiftung

Förderung von Wissenschaft und Forschung

Ganz im Sinne ihres Namensgebers widmet sich die Edmund Rehwinkel-Stiftung seit ihrer Gründung 1974 der Förderung von agrarwissenschaftlicher Forschung mit hohem unmittelbarem Nutzen für die Landwirtschaft. Ihren Stiftungszweck erfüllt die Edmund Rehwinkel-Stiftung mittlerweile durch drei Förderinstrumente:

Förderung von Studien

Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten, die der Agrarwirtschaft ein breites Spektrum an praktischen Anregungen und konkreten Lösungsansätzen bieten. Die Fördermittel werden über jährliche Ausschreibungen zu wechselnden aktuellen Themen vergeben.
Einmal jährlich werden die Ergebnisse der geförderten Studien im Rahmen des Symposiums dem Fachpublikum und Medienvertretern präsentiert.
Durch die Veröffentlichung aller geförderten Studien in der Schriftenreihe der Rentenbank werden die Untersuchungsergebnisse darüber hinaus einem breiten Kreis von Interessierten zugänglich gemacht und die fachliche Auseinandersetzung angeregt.

Vergabe von Stipendien

Seit dem Wintersemester 2010/11 vergibt die Edmund Rehwinkel-Stiftung jährlich Stipendien an Studierende mit agrar- und ernährungswissenschaftlichem Schwerpunkt. Das Programm richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die einen Master-Abschluss an einer deutschen Hochschule anstreben. Gefördert werden junge Menschen, die nicht nur gute Leistungen im Studium vorweisen können, sondern die sich auch ehrenamtlich engagieren. Interessenten können sich immer bis zum 30. Juni jeden Jahres bei der Stiftung bewerben.

Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Der Dialog zwischen der Wissenschaft und der land- sowie ernährungswirtschaftlichen Praxis ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher fördern wir gezielt Veranstaltungen von Kooperationen dieser Partner. Das können zum einen bereits bestehende Partnerschaften sein, zum anderen aber auch neue Kooperationen. Denkbar sind ebenso Verbindungen zwischen mehreren Partnern, z.B. aus Wissenschaft, Industrie und Land- bzw. Ernährungswirtschaft. Wichtig ist immer, dass der gegenseitige Austausch von Wissen im Vordergrund steht.

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