Presse

Bürgschaftsprogramm des Bundes für Milchviehbetriebe

23. Dezember 2016

Frankfurt am Main. Ab 2. Januar 2017 können bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank Bürgschaften für Liquiditätssicherungsdarlehen an Milchviehbetriebe beantragt werden. Das bis Ende 2018 befristete Förderangebot des Bundes soll Milchviehbetrieben den Zugang zu Liquiditätssicherungsdarlehen erleichtern.

Der Darlehenshöchstbetrag beträgt 300 000 Euro je Betrieb, die Bürgschaftsquote liegt bei 50 %. Die Laufzeit der Bürgschaft entspricht der des verbürgten Darlehens. Anträge auf Bürgschaften stellen die Hausbanken der Betriebe bei der Rentenbank.

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirt­schaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kre­ditan­trä­ge an die Hausbank zu richten. In Ab­hängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

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